Freitag, 27. März 2015

Beauty-Programm

Bei vegan wonderlicious dreht sich nicht immer alles ums kochen und backen.
Diesmal habe ich eine Gurkenmaske ausprobiert und anschließend gab es ein Kaffee-Peeling.
Alles selfmade, wenige Zutaten, natürliche Inhaltsstoffe uuuund günstig. :)


Die Gurkenmaske soll müde, fettige und unreine Haut verbessern können. Aber eben auch durch ihre kühlende Wirkung bei Rötungen helfen. Außerdem kann sie auch die Poren verfeinern.
Klassisch schneidet man dünne Scheiben ab und legt sie auf das Gesicht. Allerdings rutschen sie immer wieder runter.
Deshalb habe ich ein Faustgroßes Stück von einer Bio-Gurke abgeschnitten, gewaschen und anschließend in einem Mixer ganz kurz kleingehäckselt. Die Gurke nicht schälen, da in der Schale viele wertvolle Inhaltsstoffe enthalten sind.
Am besten lässt sich die Gurkenmaske in der warmen Badewanne, im liegen, auftragen.
Du nimmst etwas aus der Schale und drückst es an die gewünschte Stelle, und presst leicht den Saft aus. Dadurch hält es sehr gut. Wenn die Gurkenmaske lange genug im Gesicht war, fällt sie auch beim Aufstehen nicht mehr ab.
Danach kannst du die Haut am besten mit einem Aloe Vera-Gel pflegen.

Das Kaffee-Olivenöl-Peeling dient in erster Linie dazu abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen.
Der Kaffee soll gegen Cellulite helfen, was allerdings nicht so wirklich bewiesen ist. Vielmehr hilft der Kaffee bei der Fettreduzierung.
Das Peeling sollte in kreisenden Bewegungen einmassiert werden und mindestens zwei Minuten einwirken. Dadurch wird die Durchblutung angeregt. Anschließend wird alles abgeduscht, abwechselnd kaltes und warmes Wasser fördert dabei zusätzlich die Durchblutung.
Durch das Olivenöl lässt sich alles gut verteilen und du musst dich danach nicht mehr eincremen.
Die Haut fühlt sich richtig samtig an.
Für ein Peeling reichen 6 El Olivenöl und 4 EL koffeinhaltiger Kaffee. Der Wirkstoff, der den Fettabbau in der Haut fördert, ist nur in koffeinhaltigem Kaffee.

Und vielleicht bilde ich mir das auch nur ein...oder ich habe zu viel Gurke in die Augen gekriegt, aber die Haut sah irgendwie brauner aus. :D

Zum Schluss muss ich noch gestehen, dass es eine kleine Sauerei im Badezimmer gibt. Aber es lohnt sich ;D

Dienstag, 24. März 2015

Carrots 'n' Cake

Möhren, Kokos, Zimt, Matcha = <3
Der Kuchen ist super saftig, locker fluffig und total lecker, mit einer schönen Zimt- und Matchanote.

 

Saftiger Möhren-Matcha Kuchen mit Kokos und Zimt

1 Kastenform


Teig:
  • 380 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 1 EL Sojamehl (gehäuft)
  • 30 g Kokosraspeln
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 TL Matcha (gehäuft)
  • Msp. Vanille
  • 1 Pck Backpulver
  • Prise Salz
  • 400 g Möhren (fein gerieben)
  • 100 ml Öl
  • 100-200 ml Wasser/Sprudel
Guss:
  • 150 g Puderzucker
  • Saft einer Zitrone
  • evtl. Wasser
Zubereitung:
  1. Den Ofen auf 175 °C vorheizen und eine Kastenform fetten und bemehlen.
  2. Die trockenen Zutaten abwiegen und in einer großen Schüssel mischen.
  3. Dann Die Möhren mit dem Öl zu den trockenen Zutaten geben und mit einem Handrührgerät oder der Küchenmaschine verrühren. Je nachdem, wie saftig die Möhren sind, noch etwas Wasser oder Sprudel hinzugeben. Bis ein glatter Teig entsteht.
  4. Den Teig in die Kastenform füllen und im Ofen auf mittlerer Schiene ca. 50-60 Minuten backen. Mit einem Holzstab testen, ob der Kuchen fertig ist.
  5. Den Kuchen gut auskühlen lassen.
  6. Aus dem Puderzucker und dem Zitronensaft wird ein Guss angerührt und über den Kuchen gestrichen/getäufelt.
Wer den Guss nicht so gern (zu) zitronig mag, kann einen Teil des Zitronensaftes durch Wasser ersetzen. Du kannst aber auch auf Limonaden mit Grapefruitgeschmack o.ä. zurückgreifen. 
Außerdem kannst du Matcha mit in den Guss eingerühen. Somit erhältst du einen grünen Zuckerguss.
Wer absolut keinen Matcha oder Zimt mag, kann diese Zutaten natürlich auch weglassen. Das Mengenverhältnis ändert sich dadurch nicht.



Freitag, 6. März 2015

wake up call

Matcha-Latte
Zum Frühstück gibt es bei mir immer einen kalten Matcha-Latte.
Der herbe Geschmack ist für viele gewöhnungsbedürftig, bzw. erst einmal fremd.
Wer aber eine gute Alternative zu Kaffee sucht ist hier genau richtig!

Ich lieeeebe Matcha <3 und durch die echte Vanille bekommt er nochmal einen ganz besonderen Geschmack.


Matcha-Latte

 

Zutaten:

  • 250 ml Hafer-Drink
  • 2 gestrichene TL Traubenzucker
  • 1 gehäufter TL Matcha (Grünteepulver)
  • 1 Messerspitze gemahlene Vanille
  • 2-3 TL Reissirup

Alles mixen. Ein Pürierstab funktioniert auch. :)

Der Hochleistungsmixer auf dem Bild ist ein OmniBlend, mit 3 PS vergleichbar mit dem Vitamix, allerdings kostet er nur die Hälfte.














Freitag, 13. Februar 2015

Pasta Pasta Penne

Vor langer Zeit habe ich in einem Restaurant Pasta Pesto gegessen. Das fand ich so lecker, doch leider war es nicht vegan, genauso wenig wie ich zu dem Zeitpunkt.
Da ich es so gerne wieder essen wollte, habe ich es kurzerhand veganisiert und es schmeckte sogar noch besser *.*


Pasta Pesto mit Tomaten-Sahne Soße

4 Personen


Zutaten:
  • 500 g Penne
  • 120 ml Sojacuisin
  • 5 EL Tomatenmark
  • 1 TL Senf
  • 2 EL Olivenöl
  • 4 EL Wasser
  • 300 g Cherrytomaten
  • Salz, Pfeffer, Thymian, Basilikum
  • Rucola (optional)
Pesto:
  • 125 ml Sonnenblumenöl
  • 1 Bund Basilikum
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 20 g Walnüsse
  • Salz, Pfeffer
Zubereitung:
  1. Penne in Salzwasser al dente kochen.
  2. In der Zeit das Sojacuisin, das Tomatenmark, den Senf, das Olivenöl, das Wasser und die Gewürze in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen verrühren.
  3. Die Cherrytomaten halbieren.
  4. Für das Pesto Öl, abgezupfte Basilikum- und Petersilienblätter mit Knoblauch und Walnüssen in ein hohes Gefäß füllen und pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Nun die Sahnemischung in eine Pfanne geben und erhitzen, die Nudeln dazugeben, sowie die Cherrytomaten. Alles schön anbraten, bis die Cherrytomaten weich sind und die Sahnesoße etwas dunkler geworden ist, aber noch cremig ist.
  6. Auf einem Teller mit dem Pesto und evtl. einer Hand voll Rucola anrichten.
Guten Appetit!

Für Pesto verwenden die meisten Hersteller Olivenöl. Darauf habe ich bewusst verzichtet, damit der Kräutergeschmack besser zur Geltung kommt. So schmeckt alles intensiver.

Freitag, 6. Februar 2015

Eine andere Liebesgeschichte

Krümel-Dracula in love <3
Es war einmal ein kleines blaues Krümelmonster. Kekse aß er für sein Leben gern. Mit Schokolade, ohne Schokolade, mit Nüssen oder auch mit Marmelade. Morgens, mittags, abends und sogar zwischendurch durften es nur Kekse sein.
Eines Nachts wachte das Krümelmonster vor lauter Hunger auf, er ging in die Vorratskammer und wollte ein paar Cookies naschen. Der Bauch knurrte schon so laut wie ein brüllender Löwe. Doch als er das Licht einschaltete traute er seinen Augen nicht. Alle, wiklich alle Kekse waren verschwunden, einzig ein paar wenige Krümel waren noch zu sehen. Er murmelte vor sich hin: "Bin ich etwa schon wieder schlafgewandelt?" Er rätselte weiter: "Aber wieso habe ich dann noch so einen riesengroßen Hunger?" Nein, diesmal nicht, jemand muss eingebrochen sein, dachte er bei sich.

Naja, bevor die Geschichte noch länger wird...
Eine Vampir-Dame hat all seine Kekse gegessen und ihn dann gebissen. Daraufhin verwandelte er sich in Krümel-Dracula. Die zwei verliebten sich (wortwörtlich) unsterblich ineinander und bekamen viele kleine Baby-Monsterchen (seit Breaking Dawn wissen wir ja alle, dass das möglich ist).
Und wenn sie nicht gestorben sind (<--geht ja gar nicht), dann essen sie immer noch für ihr Leben gern Kekse, vorzugsweise mit Erdbeermarmelade.

Um diese Geschichte nachzuspielen, hier ein Rezept :)


Krümel-Monster

12 Stück

Muffins:
  • 300 g Mehl
  • 250 g Zucker
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 300 ml Pflanzenmilch
  • 80 ml Öl
  • 100 g Schokoraspeln
  • 1/2 TL Vanille
Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Alle trockenen Zuaten in eine Schüssel geben. Dann die Pflanzenmilch und Öl hinzufügen und mit einem Mixer verrühren. In Muffinförmchen füllen und bei 180 °C Ober/Unterhitze ca. 20 backen. Mit einem Stäbchen testen ob sie fertig sind. Gut auskühlen lassen.

Monster-Deko:
  • 200 g Kokosraspeln
  • ein paar Tropfen blaue Lebensmittelfarbe
  • 1 Packung Marzipan
  • 24 Schokodrops
  • 200 g Puderzucker
  • etwas Zitronensaft oder Wasser
  • vegane Kekse (z.B. Oreo, Haferkekse von Alnatura)
  • Erdbeermarmelade
Die Kokosraspeln in einen tiefen Teller füllen und ein paar Tropfen der blauen Lebensmittelfarbe dazugeben. Mit einer Gabel vermischen, bis alles eingefärbt ist.

Den Marzipanblock schneiden, sodass man 24 kleine Stücke erhält. Diese dann zu Kugeln formen und die Schokodrops hineinstecken.

Für den Guss den Puderzucker in eine Schale füllen und mit dem Zitronensaft/Wasser und etwas blauer Lebensmittelfarbe zu einer gleichmäßigen Masse verrühren, sollte etwas flüssig sein.

Nun die Muffins mit dem Kopf in den Guss tauchen und etwas drehen, dann in die Kokosraspeln und vorne den Mund einschneiden (für den Keks). Dann die Augen aufsetzen und trocknen lassen. Zuletzt werden die Kekse eingesteckt.
Wer einen Krümel-Dracula haben möchte, fülllt zuerst etwas Marmelade in den Schnitt/Mund und steckt eckige Kekskrümel an die Seiten.



Mittwoch, 4. Februar 2015

Sushi mal anders

Sweet Sushi
Sushi ist nicht nur gesund sondern auch außerordentlich lecker. Am liebsten esse ich es mit Avocado als Inside Out (Uramaki) mit Sesam. *.*
Also warum nicht auch in süß und selbstgemacht genießen? Mit Früchten, Milchreis und Schoki war mein erster Versuch.

Sweet Sushi

2 Rollen


Zutaten:
  • 250 ml Kokosmilch
  • 15 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 65 g Milchreis
  • Pfirsiche
  • 150 g Kuvertüre
  • 10 g Margarine
  • Backpapier und Frischhaltefolie
Zubereitung:
  1. Den Milchreis kochen. Dafür die Kokosmilch in einen Topf geben, Zucker, Salz und Milchreis hinzugeben und aufkochen lassen. Dann unter gelegentlichem Rühren 20 Minuten leicht köcheln lassen. Danach gut abkühlen lassen.
  2. Die Kuvertüre schmelzen und die Margarine einrühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
  3. Backpapier auslegen und darüber Frischhaltefolie.
  4. Die hälfte der Kuvertüre darauf zu einem Rechteck verteilen. Die andere Hälfte auf ein zweites Backpapier mit Frischhaltefolie genauso verteilen und auskühlen lassen.
  5. Dann kommt der kalte Milchreis auf 2/3 des Schokoladenrechtecks. 
  6. Die Pfirsiche werden in die Mitte vom Milchreis gelegt. Siehe Foto.
  7. Zum Schluss wird das ganze eingerollt, die Frischhaltefolie abgezogen und in Stücke geschnitten. Sollte sich die Folie noch nicht abziehen lassen, einfach noch mal für kurze Zeit in den Kühlschrank legen.

Die Frischhaltefolie ist wichtig. Sie lässt sich am besten hinterher von der Schokolade wieder abziehen. Das Backpapier nutze ich damit sich das ganze stabil rollen lässt.


Freitag, 30. Januar 2015

Ein Herz für Schokolade!

Chocolate Dream
Schokolade brauch nicht viele Worte.....
*heavy breathing* <3


Chocolate Dream

26er Springform


Nuss-Schokoboden:
  • 15 g Kakao
  • 80 g gemahlene Haselnüsse
  • 70 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 85 g Margarine

Alle Zutaten In eine Schüssel geben und mit den Händen verkneten bis man eine Kugel formen kann. Ggf. etwas Wasser dazu. Den Teig in eine gefettete und bemehlte Backform drücken und bei 160 °C Umluft für 15 Minuten backen.


 Teig:
  • 350 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 1 Pck Backpulver
  • 50 g Kakaopulver
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Chocolate Chunks (z.b. von Ruf)
  • 100 ml Öl
  • 350 ml Wasser oderPflanzenmilch
  • 100 g geschmolzene Kuvertüre
  • 80 ml Karamellsirup (nach Geschack)
Die  trockenen Zutaten vermischen und die flüssigen. Dann die flüssigen zu den trockenen Zutaten geben und mit einem Handmixer oder Schneebesen verrühren bis ein glatter Teig entsteht.
Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben. Am besten den Rand auch mit Backpapier auskleiden.
Dann bei 180 °C Ober-/Unterhitze 40-50 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen überprüfen, ob der Teig fertig ist.
Du kannst den Schokoteig auch am Tag vorher backen, damit er komplett ausgekühlt ist.
Den fertigen Teig einmal durchschneiden.


Schokosahne:
  •  600 ml Schlagfix 
  • 150 ml Kuvertüre (geschmolzen)
  • 20g Kakao
  • Puderzucker, falls die Sahne ungesüßt ist  
Die Sahne steif schlagen und die geschmolzene Kuvertüre und den Kakao unterrühren.


Deoration:
  •  dunkle Streichcreme Schoko (z.b. Alnatura, Rewe usw.)
  • Schokoraspeln
  • geschmolzene Kuvertüre
Backpapier bereit legen und mit der Kuvertüre Muster darauf  zeichnen.


Zu unterst kommt der Schoko-Nussboden. Darauf eine dünne Schicht Streichcreme. Danach legst du die oberste Hälfte des Schokoteigs darauf. Dann eine Schicht Schoko-Sahne, die zweite Hälfte Schokoteig und mit Sahne einkleiden + Kronen oben drauf und evtl. am unteren Rand.
Mit den Schoko-Raspeln den Rand dekorieren und die ausgehärtete Schoko-Dekoration in die Kronen stecken, in die Mitte legen und/oder am Rand anbringen.